Funktion · KI-Foto-Tracking

Kalorien zählen mit Foto – die KI macht den Rest

Fotografieren geht schneller als Abtippen. Die KI erkennt, was auf deinem Teller liegt, und schätzt die Nährwerte für jede Zutat einzeln.

Infografik: Kalorien zählen mit Foto – die KI macht den Rest – Balkendiagramm der Kalorien von Montag bis Sonntag, das Tagesziel als gestrichelte Linie
Mit Weekfuel zählst du Kalorien per Foto: Die KI erkennt Zutaten und schätzt Kalorien, Protein, Fett und Kohlenhydrate. Alles bleibt anpassbar.

Kurz gesagt

Beim KI-Foto-Tracking fotografierst du deine Mahlzeit. Eine KI erkennt die einzelnen Zutaten, schätzt die Mengen und berechnet daraus Kalorien, Protein, Fett und Kohlenhydrate. Das Ergebnis ist eine Schätzung, die du in Weekfuel jederzeit korrigieren kannst.

So funktioniert es

  1. Foto machen: Teller von schräg oben fotografieren, möglichst bei gutem Licht.
  2. KI analysiert: Die Zutaten werden einzeln erkannt, zum Beispiel Reis, Hähnchen, Brokkoli und Sauce.
  3. Prüfen und anpassen: Menge zu hoch geschätzt? Ein Tipp, und es stimmt.
  4. Fertig: Die Mahlzeit landet im richtigen Tag – und dein Wochenbudget aktualisiert sich.
eines Fotos in Weekfuel mit einzelnen Zutaten und Nährwerten

Warum einzelne Zutaten so wichtig sind

Eine Gesamtschätzung für „Pasta“ kann leicht um Hunderte Kalorien danebenliegen. Erkennt die KI dagegen Nudeln, Sauce, Käse und Öl getrennt, siehst du, woher die Kalorien kommen – und kannst gezielt nachbessern. Gerade Öl, Butter und Saucen werden auf Fotos gern unterschätzt.

Kalorien

Pro Zutat und für die ganze Mahlzeit.

Protein, Fett, Kohlenhydrate

Die Makros fließen in deine Tages- und Wochenübersicht ein.

Jederzeit anpassbar

Mengen ändern, Zutaten löschen oder ergänzen.

Lieber suchen?

Nicht jede Mahlzeit lässt sich gut fotografieren – etwa ein Proteinshake oder ein Riegel. Dafür gibt es die klassische Suche nach Lebensmitteln.

Tipps für bessere Schätzungen

Was mit deinem Foto passiert

Damit die Analyse funktioniert, wird das Foto an einen KI-Dienst übermittelt. Je nach Auslastung kommen dafür Modelle von Alibaba Cloud (Qwen), Google (Gemini) oder Anthropic (Claude Haiku) zum Einsatz. Details zu Anbietern, Serverstandorten und Speicherdauer findest du in der Datenschutzerklärung der App.

Häufige Fragen

Wie genau ist Kalorienzählen per Foto?

Fotobasierte Schätzungen sind für den Alltag oft brauchbar, können aber vor allem bei Mengen, Ölen und Saucen deutlich abweichen. Sieh das Ergebnis als guten Startwert und korrigiere, was du besser weißt.

Funktioniert die KI auch bei Gerichten aus Österreich oder Italien?

Die KI ist auf viele Küchen trainiert, vom Schnitzel bis zur Carbonara. Bei sehr regionalen Gerichten lohnt sich ein kurzer Blick auf die erkannten Zutaten.

Werden meine Fotos gespeichert?

Fotos werden zur Analyse an einen KI-Dienst übertragen. Wie lange der jeweilige Anbieter sie verarbeitet, steht in der Datenschutzerklärung der App.