Kalorien
Pro Zutat und für die ganze Mahlzeit.
Funktion · KI-Foto-Tracking
Fotografieren geht schneller als Abtippen. Die KI erkennt, was auf deinem Teller liegt, und schätzt die Nährwerte für jede Zutat einzeln.

Kurz gesagt
Beim KI-Foto-Tracking fotografierst du deine Mahlzeit. Eine KI erkennt die einzelnen Zutaten, schätzt die Mengen und berechnet daraus Kalorien, Protein, Fett und Kohlenhydrate. Das Ergebnis ist eine Schätzung, die du in Weekfuel jederzeit korrigieren kannst.

Eine Gesamtschätzung für „Pasta“ kann leicht um Hunderte Kalorien danebenliegen. Erkennt die KI dagegen Nudeln, Sauce, Käse und Öl getrennt, siehst du, woher die Kalorien kommen – und kannst gezielt nachbessern. Gerade Öl, Butter und Saucen werden auf Fotos gern unterschätzt.
Pro Zutat und für die ganze Mahlzeit.
Die Makros fließen in deine Tages- und Wochenübersicht ein.
Mengen ändern, Zutaten löschen oder ergänzen.
Nicht jede Mahlzeit lässt sich gut fotografieren – etwa ein Proteinshake oder ein Riegel. Dafür gibt es die klassische Suche nach Lebensmitteln.
Damit die Analyse funktioniert, wird das Foto an einen KI-Dienst übermittelt. Je nach Auslastung kommen dafür Modelle von Alibaba Cloud (Qwen), Google (Gemini) oder Anthropic (Claude Haiku) zum Einsatz. Details zu Anbietern, Serverstandorten und Speicherdauer findest du in der Datenschutzerklärung der App.
Fotobasierte Schätzungen sind für den Alltag oft brauchbar, können aber vor allem bei Mengen, Ölen und Saucen deutlich abweichen. Sieh das Ergebnis als guten Startwert und korrigiere, was du besser weißt.
Die KI ist auf viele Küchen trainiert, vom Schnitzel bis zur Carbonara. Bei sehr regionalen Gerichten lohnt sich ein kurzer Blick auf die erkannten Zutaten.
Fotos werden zur Analyse an einen KI-Dienst übertragen. Wie lange der jeweilige Anbieter sie verarbeitet, steht in der Datenschutzerklärung der App.