Kalorien
Pro Zutat und für das ganze Gericht.
Funktion · Kalorien per Chat
Tippen statt lange suchen: Du schreibst dein Essen wie eine kurze Nachricht, und Weekfuel macht daraus einen Eintrag mit Kalorien, Protein, Kohlenhydraten und Fett.

Kurz gesagt
Beim Kalorienzählen per Chat schreibst du in Weekfuel einfach, was du gegessen hast, zum Beispiel „Hähnchen mit Reis“. Eine KI zerlegt den Text in einzelne Zutaten, schätzt die Mengen und berechnet Kalorien, Protein, Kohlenhydrate und Fett. Du prüfst das Ergebnis, passt es bei Bedarf an und fügst es mit einem Tipp deinem Tag hinzu.

„Hähnchen mit Reis“ kann 400 oder 900 kcal haben. Es kommt darauf an, wie viel Reis auf dem Teller liegt und ob das Fleisch in Öl gebraten wurde. Weekfuel schreibt deshalb jede Zutat mit ihrer Menge auf. So siehst du sofort, woher die Kalorien kommen, und änderst gezielt das, was nicht passt, statt die ganze Mahlzeit neu einzugeben.
Pro Zutat und für das ganze Gericht.
Die Makros fließen in deine Tages- und Wochenübersicht ein.
Mengen ändern, Zutaten entfernen oder per Nachricht ergänzen.
Bei abgepackten Produkten geht es mit dem Barcode oft schneller: Packung scannen, und Name und Nährwerte kommen aus der freien Lebensmitteldatenbank Open Food Facts. Die KI braucht es dafür nicht.
Für die Auswertung wird nur der Text deiner Nachricht an einen KI-Dienst übertragen. Fotos verschickt Weekfuel nicht. Je nach Auslastung kommen Modelle von Alibaba Cloud (Qwen) oder Anthropic (Claude Haiku) zum Einsatz. Deinen Namen, dein Gewicht oder Daten aus Apple Health bekommt der KI-Dienst nicht. Die fertige Mahlzeit speichert Weekfuel nur auf deinem iPhone. Details stehen in der Datenschutzerklärung der App.
So genau wie deine Beschreibung. Mit Menge und Zubereitung liegt die Schätzung meist nah dran, bei „ein Teller Pasta“ muss die KI raten. Sieh das Ergebnis als guten Startwert und korrigiere, was du besser weißt.
Nein, Weekfuel arbeitet mit Text. Eine kurze Nachricht ist schnell geschrieben, und Mengen oder Zubereitung kannst du gleich dazuschreiben. Für Verpacktes gibt es den Barcode-Scanner.
Die KI kennt viele Küchen, vom Schnitzel bis zur Carbonara. Bei sehr regionalen Gerichten lohnt sich ein kurzer Blick auf die erkannten Zutaten.
Die Mahlzeit liegt danach nur auf deinem iPhone. Der Text geht zur Auswertung an den KI-Dienst. Was dort wie lange verarbeitet wird, steht in der Datenschutzerklärung der App.